Beim Marinieren werden rohes Fleisch oder roher Fisch in eine würzige Flüssigkeit eingelegt. So dringen die Gewürze tief in die Speise ein, machen sie aromatischer und zarter.

Die drei gängigen Arten von Marinaden:

Mariniertes Grillfleisch

  1. öl-haltig – mit Speise-Öl
  2. sauer – mit Essig oder Wein
  3. süß – mit Honig oder zuckerhaltigen Flüssigkeiten

Grillgut marinieren

Marinaden eignen sich ideal zur Zubereitung von Grillgut. Dabei sind selbst-gewürzte Marinaden oftmals den Fertigzubereitungen geschmacklich überlegen.

Einzelne Schritte

  • Fleisch oder Fisch putzen und trocken tupfen
  • Marinade anrühren (siehe Tipps unten)
  • Fleisch oder Fisch dazugeben – es sollte vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sein
  • Mariniertes einige Stunden bis zu einem Tag abgedeckt kühl stellen
  • Ca. eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen

Grill-Marinaden Tipps

Ente mit Grill-Senf Kruste

  1. Natives Olivenöl mit Pfeffer schwarz, Pfeffer weiss, Paprika edelsüß Cayenne Pfeffer und Curry Madras verfeinern. Das Fleisch in der Marinade einlegen und später beim Braten oder Grillen regelmäßig damit bestreichen oder
  2. Natives Olivenöl, Honig, Soja-Sauce und etwas Curry Madras verrühren. Das Fleisch damit bestreichen und einwirken lassen – gerne genommen für Hähnchen oder
  3. Ganz einfach – besonders gut zu Ente: Fettschicht kreuzförmig einritzen. Beide Seiten mit Terhorst Grill-Senf bestreichen und auf dem Grill rosa garen – ein Gedicht.

WICHTIG: Bei allen Marinaden das Salz erst kurz vor Ende des Grillvorgangs hinzufügen! Zu früh hinzugefügt, entzieht das Salz den Speisen Flüssigkeit (Osmose). So wird das Fleisch trocken und die Aromen ziehen schlechter ein.

Grill-Marinaden Rezepte: